Rückblick auf den Besuch der DAAD-Zentrale
Nach dem Besuch aus Bonn blickt das neue Team des DAAD-Informationszentrums auf drei Tage voller teambildender Aktivitäten, Fallbesprechungen, Strategieentwicklungen für eine effiziente Arbeitsweise sowie Networking mit neuen und altbekannten Partnerorganisationen vor Ort.
Der erste Tag begann mit einem gemeinsamen Team-Kennenlernen, bei dem sich abseits von Arbeits- und Karrierethemen konnte sich in lockerer Atmosphäre ausgetauscht wurde. Anschließend wurden Rollen und Erwartungen im Team, in der Zentrale und vor Ort sowie die Jahresplanung und die strategischen Ziele für 2026 diskutiert. Dabei wurden auch der historische Hintergrund des DAAD sowie seine aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der multipolaren Wissenschaftswelt erörtert. Letztgenanntes Thema stellte Benedikt Brisch am selben Tag in unserem Wissenschaft- und Sprachcafés vor. Sein Vortrag zu “Wissenssicherheit und Wissensdiplomatie” begeisterte ein großes Publikum und führte zu spannenden Diskussionen.
Am zweiten Tag nahmen Ieva Dzelme, Leiterin des Informationszentrum, und Benedikt Brisch am Forum “Morgen Deutsch unterrichten” im Goethe Institut Riga teil, während Angela Helfer das Team in die Arbeit im DAAD-Netzwerk einführte. Neben wichtigen Kontaktpersonen, Onlinetools und Informationskanälen bestärkte sie die Kolleginnen in ihrer neuen Rolle als Teil des Netzwerks. Die Mittagspause nutzten Benedikt Brisch, Angela Helfer und Ieva Dzelme für ein Treffen mit dem Kulturreferenten der deutschen Botschaft, Christopher Gronau. Ein zentrales Ereignis stellte die Nachmittagsveranstaltung, das wissenschaftliche Gespräch am runden Tisch, dar, welche in Zusammenarbeit mit der Universität Lettlands stattfand. Hier konnte Benedikt Brisch das Thema “Knowledge Security and Science Diplomacy” vor einem Fachpublikum vorstellen. Auch diese Veranstaltung traf auf ein interessiertes Publikum und birgt neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem DAAD und den lettischen Universitäten.
Am letzten Tag rückte die praktische Arbeit im Informationszentrum in den Fokus. Anhand realer Fallbeispiele wurden gemeinsam Lösungsansätze für alltägliche Konflikte im IC erarbeitet. Auch humorvolle Momente kamen dabei nicht zu kurz – ein Austausch über skurrile Erlebnisse sorgte für heitere Stimmung. Nach einer gemeinsamen Mittagspause in lockerer Runde folgte am Freitagnachmittag eine abschließende Reflexion: Die Teilnehmenden reflektierten ihre wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Tage und zeigten sich voller Zuversicht für die zukünftige Entwicklung des Informationszentrums .
Abschließend lässt sich sagen, dass die drei Tage äußerst erfolgreich verliefen. Wir bedanken uns herzlich für euren Besuch – die gemeinsame Zeit bleibt uns bestimmt noch lange in bester Erinnerung.
